Informationen

Seit 2004 ist der Verein zur Förderung der Nordoff/Robbins-Musiktherapie stolzer Besitzer einer Osono-Klangliege und stellt diese seinen Mitgliedern über einen Zeitraum von sechs Monaten zur Verfügung.

Die Vereinsmitglieder verpflichten sich lediglich die Unkosten der Instrumentenversicherung zu übernehmen (20 € / 6 Monate) und nach Abschluss einen kurzen Erfahrungsbericht zu schreiben.

Bisherige Stationen der Klangliege:

  • Klinik Ambrock / Hagen
  • Haus Grotehof / Essen
  • Neurologische Fachklinik Hilchenbach
  • Lebenzentrum Königsborn, Unna
  • Neurologische Rehaklinik Hattingen-Holthausen
  • Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

„Unsere“ Klangliege ist aus Fichten- und Eschenholz, bespannt mit 26 Klavierstahlsaiten, gestimmt auf eine Frequenz von 136,10 Hz (cis).

2004 wird zudem eine digitale Videokamera angeschafft und derzeit von einem Vereinsmitglied in Hagen genutzt um seine musiktherapeutische Arbeit zu dokumentieren und nachzuarbeiten.

Über den Verein wird der Förderantrag eines Vereinsmitgliedes bei der AktionMensch für ein Musiktherapiezentrum in Lettland eingereicht und bewilligt. Das Projekt ist erfolgreich angelaufen.

 

Aktuelles

Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft gegründet!

Es ist amtlich und schon an vielen Stellen sichtbar: Am 12. April wurde (im Rahmen der zweiten gemeinsamen Tagung von DGMT, BVM und NoRo auf Schloss Schney) von den Mitgliedern von BVM und DGMT einstimmig die Verschmelzung zu einem gemeinsamen Fachverband beschlossen!
Ab dem 1. Juli 2008 gibt es also die neue „Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft“ kurz „DMtG“! Den Vorstand übernehmen Beatrix Evers-Grewe, Ilse Wolfram und Lutz Neugebauer. DGMT und BVM existieren dann nicht mehr.

Was bedeutet das für die „NoRos“?
Zunächst einmal: Der „Verein zur Förderung der Nordoff-Robbins-Musiktherapie“ bleibt als Förderverein einer speziellen Methode bestehen.

Aber es gibt natürlich viele Gewinne durch den neuen Verband, es lohnt sich, beizutreten!
Zum Beispiel:

1. Der neue Verband plant qualifizierte Fortbildungen (die sehr positive Stimmung der vergangenen zwei Tagungen macht Lust auf mehr!) und hat einen wissenschaftlichen und einen berufsständischen Beirat um über diese Strukturen noch effizienter als bisher für die Qualitätssicherung der Musiktherapie Sorge zu tragen.

2. Alle Musiktherapeuten mit mindestens einem Bachelor-Abschluss erhalten ohne weitere Qualifikationsnachweise ein Qualitätssiegel namens „Musiktherapeut(in) DMtG“. Das macht es für alle „Nicht-Eingeweihten“ (beispielsweise interessierte Patienten oder Ärzte) wesentlich leichter, die Qualifikationsmerkmale eines Musiktherapeuten nachzuvollziehen. Der Erhalt dieses Qualitätssiegels ist für uns an keine weiteren Qualifikationsnachweise geknüpft!

3. Der neue Verband wird einen Geschäftsführer einsetzen. Das macht die Vertretung der DMtG nach außen klar erkennbar und effizienter. Ein solcher Geschäftsführer kann beispielsweise als Ansprechpartner für Ärzte, Krankenkassen und andere Organe des Gesundheitswesens zur Verfügung stehen und sich dieser für uns alle berufspolitisch sehr wichtigen Aufgabe mit wesentlich mehr Einsatz widmen, als es ein ehrenamtlicher Vorstand leisten könnte.

4. Die Musiktherapeutische Umschau und das Jahrbuch (ehemals BVM-Zeitschrift) sind in die Mitgliedschaft eingeschlossen...

...und so weiter…

Und ganz besonders wichtig und auch wegweisend: Der Verband hat den Wunsch, möglichst viele Musiktherapeuten in Deutschland unter seinem Dach zu vereinen. Denn: Je mehr Mitglieder ein Verband hat, umso mehr Gewicht hat ein solcher Verband nicht zuletzt auch auf dem hart umkämpften berufspolitischen Feld. Also: munter eintreten, die Mitgliedsanträge gibt es schon, anzufordern unter: info@musiktherapie.de, bzw. in der Bundesgeschäftsstelle der DMtG, bei Hannelore Allers, Tel.: 030-294 924 93.

Weitere Infos natürlich auch auf der Website der DMtG: www.musiktherapie.de